Benedikt Reidenbach

Wann hast du Dein AER Produkt das erste Mal verwendet?
Ich habe den Alpha zum ersten Mal in der deutschen EU-Vertretung in Berlin anlässlich der Feier zur Verleihung des Nobelpreises 2012 vor ca. 200 Gästen gespielt. Auch ohne PA macht der Alpha in größeren Sälen eine gute Figur. Den Colourizer setze ich immer dann ein, wenn die Lautstärken höher sind und ich nicht weiß, wer bzw. ob überhaupt jemand als FOH-Techniker vor Ort ist.

Warum hast du dich für dieses AER Produkt entschieden?
Ich brauche leichtes, leistungsfähiges verlässliches und unkompliziertes Equipment. Wenn es um die Verstärkung von akustischen Gitarren geht, kenne ich keine besseren Verstärker als die von AER.
Mit der Möglichkeit, über den „Colourizer“ die Feedback-Frequenzen zu eliminieren hat man als Musiker mit relativ einfachen Mitteln ein hohes Maß an Kontrolle wiedergewonnen.

Hast du bereits besonders positive Rückmeldungen bezüglich des Klangs deines Produktes bekommen?
Die meisten Leute können gar nicht glauben, dass dieser kleine Verstärker eine solche Klangfülle produziert. Es ist also eher ein ungläubiges Staunen :-)

Erzähle uns eine kleine Anekdote aus deinem Musikeralltag, die du mit deinem AER Produkt verbindest.
Auf einem Festivalkonzert in Südtirol hatte ich eine hohe, deutlich hörbare Störfrequenz auf dem Gitarrensignal und ich machte den FOH beim Soundcheck mehrmals darauf aufmerksam. Am Alpha lag es nicht, die Frequenz kam aus der PA und über die Monitore.
Irgendwann kam ein junger Mann von der Backlinefirma und meinte nur kurz zu mir: „Hör zu, der Kollege am Pult hat schon 30 Jahre Rock'n Roll auf dem Buckel, der hört diese Frequenzen einfach nicht mehr. Wenn er gleich Pause macht, regeln wir das schnell nach, ok?“. Gesagt getan!

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Tags: AER, Alpha, Gitarre
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