Bernd Heitzler

Damit bin ich in jeder Situation bestens bedient und mir geht nie die Puste aus...

Den BassCube (damals noch eins) habe ich 1998 zum ersten Mal gespielt und war sofort begeistert. Neben dem Cube habe ich auch noch gelegentlich den Basic Performer verwendet, welchen ich auch für einen sehr „gutdurchdachten“ Amp halte. Momentan ist mein Standard-Besteck der BassCube2 und eine AS360. Damit bin ich in jeder Situation bestens bedient und mir geht nie die Puste aus. Egal ob im intimen Jazz-Trio, in der World-Jazz-Crossover-Band, in der Bigband oder mit dem Synphonieorchester. Die Tatsache, dass der BassCube sowohl meinen Kontrabass wie auch den E-Bass sehr klar und druckvoll in den Raum projezieren kann, machen diesen Amp für mich, der nicht selten zwischen beiden Instrumenten wechselt seit nun über 700 Auftritten zu einem absolut unverzichtbaren und treuen Begleiter.
Außerdem besitze ich noch den Amp-One, für kleinere Gelegenheiten und bestimmte poppigere E-Bass-Anwendungen. Der ist nicht ein kleiner BassCube sondern ein eigenständiger Amp mit einem eigenen, gerade z.B. mit meinen Fender Bässen (aber auch zum Kontrabass) sehr gut harmonierenden Charakter. Wenn ich den AmpOne verwende sorgt er immer wieder, nicht nur wegen der Größe sondern auch wegen seines beachtlichen Sounds für ungläubige Blicke sowie Ver- und Bewunderung. Das Einzige was wirklich seit Jahren nervt ist die mangelnde Zuwendung der Tontechniker beim Soundcheck. Ich bau` auf, schalte an, regle so, dass es für mich zum Ort und Stil passt und wenn ich dann die Tontechniker frage, was sie so meinen kommt immer nur so ein Spruch wie: "Super, passt, der nächste bitte... ".
Jetzt habt ihr sicher den Verdacht daß ich total auf AER-Amps stehe?
Ich muss gestehen: 100 % richtig!

www.berndheitzler.de

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