Christoph Schellhorn



Wann hast du Dein AER Produkt das erste Mal verwendet?
Das war bei einem Open-Air-Gitarrenfestival im Juli 2013 auf Schloss Stixenstein, Österreich. Relativ große Bühne, ca. 250 Leute im Publikum. An diesem Abend hatte ich zum ersten Mal meinen Compact 60/3 dabei. Sowohl mein Bühnensound als auch das DI-Signal fürs Mischpult waren perfekt. Mein Soundcheck wäre nach 5 Minuten erledigt gewesen, hätte ich nicht aus Genussgründen noch ein wenig weitergespielt…

Warum hast du dich für diese AER Produkt entschieden?
Durch meinen lieben Freund und Kollegen Kieran Halpin bin ich seit 2003 mit AER-Produkten vertraut und habe mich immer auf gemeinsame Gigs gefreut, weil ich wusste, dass der Sound immer präzise, laut und akustisch sein würde. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich meinen bisherigen Amp verkaufen würde, um ihn durch einen AER zu ersetzen. Auch von den klanglichen Möglichkeiten des Colourizers bin ich begeistert. Sämtliche Frequenz- und Feedback-Probleme, mit denen man als Akustikgitarrist konfrontiert ist, gehören damit der Vergangenheit an.

Hast du bereits besonders positive Rückmeldungen bezüglich des Klangs deines Produktes bekommen?
Bis jetzt kamen bei jedem Auftritt äußerst positive Rückmeldungen. Ich setze meinen Compact 60 sehr vielfältig ein. Je nach Gig und Besetzung füttere ich ihn mit Gitarre und Vocals und leite das Summensignal an meine PA weiter, stelle ihn erhöht hinter mir, oder mit dem Tilt System gekippt vor mir auf. Kleine Locations beschalle ich nur mit dem Amp. Das geht manchmal bis knapp 100 Personen. Und immer kommen die gleichen Fragen: „Welcher Amp ist das denn? Wie kann aus dieser kleinen Kiste so viel Sound rauskommen? Ich suche auch sowas. Wo kann ich den bestellen?“
Erzähle uns eine kleine Anekdote aus deinem Musikeralltag, die du mit deinem AER Produkt verbindest.
Soundcheck auf großer Open-Air-Bühne. Am Mischpult sitzt mein Tontechniker, der meine Bedürfnisse sehr gut kennt. Gitarrensignal läuft über den Compact 60 und über dessen DI-Out in die PA. Stimme geht direkt ins Pult und auf die Monitore. Nach einer Weile lese ich seinem Gesichtsausdruck ab, wie zufrieden er mit dem DI-Signal des Amps ist, und frage ihn, ob er mir die Gitarre auch ein wenig auf die Monitore schicken will. Darauf er: „Nein, das wäre schade.“

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