Steffen Knauss

Mein 'Erstes Mal' mit dem Basic Performer...

Mein "Erstes Mal" mit meinem AER Basic Performer muss wohl ein Konzert mit Lee Mayall, dem Neffen des legendären John Mayall, gewesen sein. Wenn ich mich recht erinnere, war es ein Open-Air Konzert beim Seenachtsfest in Konstanz am Bodensee. Große Bühne mächtig viele Leute, ein herrlicher Blick auf den See und ein gigantisches Feuerwerk zwischen den zwei Sets mit Blues, Soul und Rock'n'Roll.
Ich war auf der Suche nach einem kompakten Amp, der nicht zu schwer ist, zwei Eingangskanäle Kanäle mit unterschiedlicher Klangregelung hat und dazu noch genügend Power, dass er auch auf etwas größeren Bühnen einsetzbar ist. Als ich den Basic Performer das erste Mal gesehen und gespielt habe, dachte ich, dass ihr den extra für mich gebaut habt. Für meine Bedürfnisse ist es der perfekte Amp. Vielseitig einsetzbar - von Pop über Jazz und Latin bis zu Rock und Blues - und super zu transportieren, der Kontrabass soll ja auch noch etwas Platz im Tourbus haben. Die Rückmeldungen sind bisher alle überaus positiv - sogar so positiv, dass der ein oder andere Mitmusiker gerne mal den zweiten Kanal meines Amps mitbenutzt. Ich war mit dem kubanischen Sänger Javier Herrera und einem Percussionisten für eine private Veranstaltung gebucht. Geplant war eigentlich unsere kleine musikalische Einlage komplett unplugged zu gestalten - keine Verstärker, Mikros oder sonstiges. Bereits nach den ersten zwei Songs war aber klar, dass das Publikum beim Feiern bald lauter war als wir mit unserer Musik - kubanische Musik animiert einfach zu sehr zum Tanzen und Feiern. Da ich aber meinen AER Amp immer im Kofferraum habe, konnten wir mit etwas kreativem technischem Geschick das komplette Trio über den AER Amp verstärken und in den Pausen noch Hintergrundmusik laufen lassen - perfekt !!!

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